Künstler

Künstlerprofil

Bist oder warst du aktiv bei den Rettungs- oder Einsatzkräften? Möchtest du Teil der SOF (Soul on Fire) Galerie Community sein? Dann bewirb dich und lass deine Bilder für dich wirken im In und Ausland. Bleibe geschützt durch die Anonymität und verdiene zusätzlich mit, um für dich und deine Liebsten zu sorgen oder dir den ein oder anderen Wunsch zu erfüllen. Evtl. ist es aber auch Dein Sprungbrett ein bekannter Künstler zu werden.

Mit kameradschaftlichen Grüßen,

Dein SOF Galerie Team.

Nero

Nero

Geboren 1982 in der DDR. Eintritt in die BW mit 18 in Pfullendorf, Wechsel zu den Spezialkräften nach Calw. Fachberater und Dozent in der Sicherheitsbranche und NATO seit 2017. (Aus Sicherheitsgründen möchte er nicht mehr von sich Preis geben)

Nero, verarbeitet seine Erlebnisse und Eindrücke aus den Einsätzen in seinen Bildern. Wenn er malt und fotografiert hört er auf zu denken und vergisst für ein Moment die quälende Welt. Er kann nur Soldat sein, was anderes hat er nie gelernt. Begleite NERO durch die Welt der Kriege und Krisen, lerne seine Sicht und die anderer Kameraden kennen durch seine Bilder.

Kilian

Kilian

Männlich, geboren im Jahr 1999. Seine Passion war es anderen Menschen zu helfen und nutze die Zeit nach dem Abitur im Rettungsdienst dazu. In einem nächtlichen Einsatz im Jahr 2019 brachte der Rettungsdienst ihn als Ersthelfer zu einem Unfallort.

Offensichtlich wurde ein junger Mann mit mehreren Messerschnitten in Hals- und Bauchbereich sehr stark verletzt. Durch beherzte und direkt eingeleiteten Wiederbelebungsmaßnahmen konnte er den Patienten am Leben halten. Jedoch als der Notarzt am Ort eintraf teilte er Ihm mit, er könne aufhören, es mache auf Grund des hohen Blutverlustes keinen Sinn mehr. Er setze sich wieder in den Rettungswagen, fuhr zurück zur Rettungswache, wechselte die Kleidung und reinigte sich – ohne zu wissen, was tief in Ihm passiert war. Heute studiert er Maschinenbau und kann das Bild nicht vergessen, er hat versucht den Moment mit einem Selbstauslöser nachzustellen. Foto: „Das Blut an meinen Händen“

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